Sanierung in 5 Schritten - so geht's

„Wohnen nach Wunsch“, „Zuhause im Glück“, „Fixer Upper“ – alles TV-Sendungen bei denen die Zuschauer Sanierungen und Umgestaltungen von Immobilien hautnah begleiten. Eines haben alle gemeinsam: Die Ergebnisse versetzen uns ins Staunen. Ganz nebenbei erfahren die Immobilien immense Wertsteigerungen. Da liegt es doch nahe, mal selbst über ein Sanierungsprojekt nachzudenken. Die gute Nachricht ist, dass sich beispielsweise mit der Sanierung einer Wohnung wirklich ein Plus erwirtschaften lässt – aber dafür muss einiges an Geld, Schweiß und Nerven investiert werden. Das sind die 6 Schritte einer Wohnungssanierung.




1.    Lagebewertung der sanierungsbedürftigen Wohnung


„Lage, Lage, Lage“ ist ein oft zitierter Maßstab für Immobilien. Dieser gilt natürlich auch bei einem Sanierungsprojekt. Nur wenn die Lage passt, werden Sie die sanierte Wohnung nach Fertigstellung gut vermieten oder verkaufen können.


2.    Zustandsbewertung der Wohnung


Der Zustand der Immobilie ist ein wesentlicher Faktor für die Einschätzung von Zeit und Kosten. Ist nur eine optische Aufhübschung z.B. durch neue Tapeten und Fußböden notwendig oder steht eine Komplettsanierung mit Heizungen, Elektroinstallation und neuen Bädern an. Hierbei ist es mehr als ratsam, einen Profi für die Abschätzung des Aufwands dabei zu haben.


3.    Kostenschätzung und Planung der Sanierung


Auf Grundlage Ihrer vorherigen Bewertung wird jetzt der Ablauf der Sanierung bzw. Renovierung geplant. Dazu listen Sie alle Arbeitsschritte auf. Im Idealfall können Sie diese für einen besseren Überblick auch schon in eine zeitliche Reihenfolge bringen. Diesen ergänzen Sie dann mit Angeboten und Pauschalen von Handwerkern, um auch den Kostenrahmen zu erhalten. Dazu gibt es auch online unzählige Sanierungsrechner, die zumindest eine allgemeine Kostenschätzung erlauben. Als Expertentipp empfehlen wir an dieser Stelle auch einen Blick in den Mietenspiegel, welche Kriterien als wohnwerterhöhend gelten (z.B. hochwertiger Fußbodenbelag).




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4.    Vergabe und Einkauf


Mit jedem Schritt wird die Sanierung Ihrer Wohnung konkreter. Nun kommen die Namen neben die einzelnen Tätigkeiten: Wer macht was? Nicht jeder Handwerker akzeptiert von Ihnen gestelltes Material oder Eigenleistungen während der Bauphase. Aber vielleicht können Sie hier Sonderregelungen aushandeln und z.B. die Fußbodenbeläge selbst bestellen. Beim Rückgriff auf Restposten (auch von namhaften Herstellern) lässt sich eine Menge Geld bei der Sanierung sparen.


5.    Sanierungsphase


Jetzt geht’s ans Eingemachte! Ihre Pläne werden in die Tat umgesetzt und Sie hoffen auf möglichst wenig Verzögerungen, Verteuerungen oder böse Überraschungen. Ganz ohne wird es leider nicht gehen, aber das haben Sie bei der Planung mit Puffern berücksichtigt.


6.    Verkauf oder Vermietung der sanierten Wohnung


Der Lohn für alle Mühen! Ist die Sanierung abgeschlossen, können Sie voller Stolz Ihr Werk präsentieren. Selbst einziehen, vermieten, verkaufen – alles Optionen, die nun in Frage kommen. Für zwei davon müssen Sie es nur schaffen, sich von der Immobilie wieder zu lösen. Das wird sicher nicht ganz einfach, weil Sie so viel Zeit, Mühe und Leidenschaft in Ihr Sanierungsprojekt gesteckt haben.


Um das Lösen etwas zu erleichtern, sollten Sie sich Andenken schaffen! Fotografieren Sie während der gesamten Sanierung immer wieder mal, um später die Entstehungsgeschichte zum Nachblättern zu haben. 


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