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Wie hoch sollte die Instandhaltungsrücklage beim Wohnungskauf sein?

Die Instandhaltungsrücklage ist angespartes Geld der Eigentümergemeinschaft, das auf einem eigenen Konto bei der Hausverwaltung liegt. Es soll dazu verwendet werden, Reparaturen am Gemeinschaftseigentum vornehmen zu können, ohne jedes Mal eine Sonderumlage zu beschließen.


Für die notwendige Höhe gibt es keine pauschale Antwort, da diese davon abhängt, in welchem Zustand das Gebäude ist. Bei einem Neubau ist nicht mit größeren Reparaturkosten zu rechnen, daher reicht hier eine kleine Rücklage. Bei einem Altbau, bei dem das Dach, die Fassade und die Fenster demnächst erneuert werden sollen, ist hoffentlich schon einiges angespart worden.


Für die Höhe der Einzahlung gibt es auch keine Vorschrift, als Anhalt können Sie aber von 7,50 € - 11,50 € pro Quadratmeter Ihrer Wohnung pro Jahr ausgehen. Bei einer Wohnung mit 80 m² also zum Beispiel 600 € pro Jahr, umgerechnet 50 € pro Monat.


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