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Immobilie als Kapitalanlage? Das kann ich mir nie leisten!

Heute wollen wir mal mit einem Vorurteil aufräumen: „Eine Wohnung als Kapitalanlage – das kann ich mir nie leisten.“ Nehmen wir an, Sie hätten eine Wohnung für ca. 200.000 € im Auge – in C-Städten wäre das z.B. eine 3-Zimmer-Wohnung mit ca. 75 m², in A-Städten eher ein Apartment mit ca. 25 m² in Zentrumsnähe.



Den Kaufpreis würden Sie zum Großteil über eine Bank finanzieren – in einigen Fällen sogar mit 100 %-Finanzierung. Die Nebenkosten (Notar, Grundbuchamt, Grunderwerbsteuer, ggf. Makler) lägen aber in jedem Fall bei Ihnen.


In unserem Beispiel wären das ca. 10 % vom Kaufpreis, sprich 20.000 €. Das ist zwar immer noch viel Geld, aber nicht so weit weg, wie der volle Betrag. Und beim Abbezahlen des Darlehens hilft der Mieter durch die monatliche Mietzahlung ganz kräftig mit. Daher achten Sie darauf, dass die Mieteinnahme (Kaltmiete) ungefähr so hoch ist wie die umlagefähigen Betriebskosten (z.B. Verwaltervergütung und Instandhaltungsrücklage) und die monatliche Kredittilgung für die Wohnung.


Wichtig ist auch: Bei einer Immobilie handelt es sich um eine sehr langfristige Anlageform, daher sollten Sie in Kategorien wie "10-30 Jahre" denken und nicht in Monaten.


Denken Sie aktuell über den Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage nach? Gerne beraten wir Sie zu dem Thema!


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